Monats-Archiv:Februar, 2016

SatireSenf.info Analyse zum Artikel TS28/16: Gehetzt + Verfolgt + Getrennt + Geraunt + Gewonnen

Der Luxus-Burger-Transporter

Es geschehen doch noch Wunder! So kann man wohl diesen Artikel von unserem geliebten Fräulein Karin Burger umschreiben. Gibt sie doch in diesem Artikel selbst zu eine Laienhafte und stümperhafte NICHT-Journalistin zu sein.

Aber schauen wir uns das ganze einmal im Kontext an

In Ihrem neuesten stümperhaft aus ihren Gedärmen gezogenen Artikel „TS28/16: Gehetzt + Verfolgt + Getrennt + Geraunt + Gewonnen“ scheint unser geliebtes Fräulein Karin Burger mit Ihrem E-Burger-Flitzer gänzlich der Ideenreichtum eines Bloggers abhanden gekommen zu sein.

Der Luxus-Burger-Transporter

Der Luxus-Burger-Transporter

So ist sie nicht einmal in der Lage eigene Wörter zu finden und bezieht sich in Mehrheit auf Zitate und abgeschriebenen Textpassagen.

Es kann natürlich sein, dass bei unserem geliebten Fräulein Karin Burger die totale Verarmung eingezogen ist, nach dem sie in der Tierschutz und Sodomie-Szene mehrere Urteilsklatschen kassiert hat und sie sich deshalb keinen Fernseher mehr leisten kann, um sich (z.B. Die Anstalt) live anzusehen und dazu dann eine eigene Kritik zu verfassen. Aber warum die Arbeit, wenn es doch andere bereits so perfekt tun.

Apropos perfekter Journalismus, in diesem Artikel gibt doch unser geliebtes Fräulein Karin Burger tatsächlich zu, ein Laie zu sein und nicht, wie sie immer wieder in fast jedem Artikel vorgaukeln möchte, der journalistischen Zunft anzuhören. Dazu aber später noch mehr…

Auch im Absatz „Repressionen gegen Satiriker in Spanien“, wird ihre Unfähigkeit, Wörter zu diesem Thema zu finden aufgezeigt. Gerade einmal sechs Zeilen ist ihr diese Meldung wert, die wohl einmalig in der Europäischen Union ist. Recherche durch unser geliebtes Fräulein Null Prozent. Unfähigkeit ein Thema zu analysieren 100%!

Im nächsten Absatz kommt sie zu ihrer Lieblings-Presseauskunfts-Beantworterin „Schroeder“, die sie in fast jeden Artikel als Lieblingsstar, auf dem Verdummlichkeitsportal SatireSenf.de hervorheben muss. Das Thema Laienjournalismus kommen wir ja gleich dazu.

Aber mal ehrlich, warum soll man dieser Laien-Bloggerin Karin Burger eine Presseanfrage bearbeiten.

Der erste Blick in den Blog zeigt doch schon ihre gänzliche Unfähigkeit, die Sie dann noch durch solche Zitate hervorhebt!

  • Liste der Denkfunk-Presseauskunftverweigerer am Ende dieses Artikels).
  • Es ist unmöglich, dass Stefan Waghubinger oder irgend ein anderer der (politischen) Kabarettisten, die alle balkenbreit soziale, Verteilungs- und sonst noch jedwelche Gerechtigkeit vor sich hertragen, gelegentlich oder gar regelmäßig auf dieser hauptberuflich betriebenen Seite lesen, ohne je einen Cent Lesegeld entrichtet zu haben, zu entrichten oder überhaupt nur zu entrichten geneigt sein zu wollen. (Genau dafür will man doch das bedingungslose Grundeinkommen!) Soo viel Doppelmoral würde nicht einmal ich den Herren (und wenigen Damen) der Zunft unterstellen! Nie nicht!

Genau hier übertrifft sich unser geliebtes Fräulein immer wieder selbst. Auf ihren aufgrund massiver Rechtsverstöße im März 2014 eingestellten Blog Doggennetz.de, führte sie sogar eine Schwarzleserliste!

Noch lieber jedoch liest DN von Schwarzlesern, die „immer wieder gern“ diesen Blog besuchen, sich mit den Texten dort amüsieren und dabei „immer wieder gern“ das Bezahlen vergessen!

So wurde auch ich als neutraler Kämpfer der Doggenkacke, als Schwarzleser von unserem geliebten Fräulein Karin Burger geoutet.

Sich bei DN als Schwarzleser vorzustellen, war bestimmt bannich klug, Herr Harnos!

Aber mal ehrlich wer bezahlt denn für so einen Scheiß, den unser geliebtes Fräulein Karin Burger auf Doggennetz.de und jetzt auf SatireSenf.de von sich gibt. Wo findet man den sogenannten Mehrwert? Auf Doggennetz.de versuchte Karin Burger sogar die Leute zum Zahlen zu animieren, indem sie für 30 Tage nur Auszüge des Artikels online stellte, und forderte 10 € Lesegeld für den kompletten Artikel.

Also bei den von Karin Burger verfassten Artikel konnte man getrost 30 Tage warten, denn es war in der Regel uninteressant. Interessant waren hingegen ihre fortlaufenden Rechtsverstöße! Selbst stellte sie die Behauptung auf ihre „sogenannten Wiedersacher“, würden am laufenden Band Rechtsverstöße begehen! Die Rechnung erhielt sie Mehrfach von verschiedenen Seiten. Auch der Betreiber des „Wahren“ Doggennetz, zu finden unter www.doggennetz.info und Gleichzeitig „CEO“ vom „Wahren“ SatireSenf-Portal www.satiresenf.info, mahnte das geliebte Fräulein mehrfach ab, was diese dann in einem Krampfartigen Zustand versetzte, sodass sie mit faschistischen Beleidigungen umher schmiss. So titelte sie mir die Zugehörigkeit einer Rechten Zelle in meiner Görlitzer Heimatstatt an, obwohl ihr bewusst war, dass ich seit 2008 in Indonesien lebe und mit einer Indonesierin glücklich verheiratet bin.

Hinter den bislang bekannten (oder auch unbekannten) Anti-Doggennetz.de-Seiten stecken – abgesehen von den szenebekannten Psychopathen – die Rechtsextremisten; mit einer Aktionszelle bei den Görlitzer Neonazis.

Zitat: Doggennetz.de

Gleichzeitig dichtete mir das geliebte Fräulein Karin Burger eine „Legasthenie“ an ohne mich persönlich begutachtet zu haben. Dieses brachte mich zum Entschluss ihrer Fehler in ihren Artikel einmal Aufzulisten. In 5 Aufeinanderfolgenden Artikeln war kein einziger Fehlerfrei. Auf die Anfrage ob sie Hellseherin sei, dass sie aus 12.000 km Entfernung, ohne mit mir persönlich Kontakt aufgenommen hatte eine Krankheit feststellen konnte, antwortete sie, sie habe Erfahrungen als Deutschlehrerin für Zuwanderungskinder. Genau in dieser Stelle wurde sie bereits kurzfristig wieder entfernt, da sie anscheinend entweder unfähig war (siehe ihr Journalismus), oder des Öfteren beleidigend auf die ausländischen Kinder einwirkte.

Das sie dann die Behauptung aufstellt sie Arbeitet vollberuflich und möchte dafür auch bezahlt werden, ist schon ein Ding. Wobei nach einer Gewerbeamtsauskunft es keine Redaktion als Gewerbe in Sauldorf, Raute 10 gemeldet ist.

Aber kommen wir jetzt zum angesprochen Laienhaftigkeit unseres geliebten Fräulein Karin Burger!

So zitierte sie tatsächlich ein Urteil aus dem Jahr 2012 was gegen sie geurteilt wurde, wo der Richter selbst die Unfähigkeit als Journalistin für das geliebte Fräulein Karin Burger bescheinigte.

Der Kläger bestreitet die Richtigkeit dieser Information. Ob diese zutrifft kann im Ergebnis dahinstehen, da die Beklagte [i. e. Karin Burger] sich auf das Laienprivileg berufen kann mit der Folge, dass als Ergebnis einer Abwägung ihre Äußerung zulässig ist.

Demnach ist Karin Burger keine Journalistin sondern eine unfähige Laien-Bloggerin, die dazu noch Lügen und Unwahrheiten verbreitet. Im Urteil ging es um eine falsche Tatsachenbehauptung, wo die nachweislich und unfähige Nicht-Journalistin vor Gericht als Laie abgeurteilt wurde. Ein Laie darf Fehler machen und das nutzt sie aus. Wie es der Richter nun sehen würde, wenn er davon Kenntniss erlangt hätte wäre dann schon einmal interessant.

Schadenersatzklagen gegen das geliebte Fräulein Karin Burger versprechen keinen Erfolg, denn diese Frau zahlt seit Jahren rechtsgültige Urteile in kleinen Raten ab. Unterlassungsklagen sehen hier schon anders aus, da sie hier als Journalistin trotz unfähigen Satire-Versuch Haftbar ist.

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