Über diesen Blog und Karin Burger

SatireSenf.info (SaSe) ist ein im Februar 2016 online gegangener Aufklärungsblog, der über die Möchtegern -Publizistin und freien Journalistin Karin Burger berichtet. SaSe versteht sich als Quelle tagesaktueller Nachrichten und Informationen aus der, über die und für die verunglimpfte Karin Burger Szene – unter einer gewissen thematischen (Krüppel-Satire) und qualitativen Orientierung. Der Blog greift das gesamte Genre betreffende aktuelle Themen und Diskussionen auf.

Nachdem Karin Burger versucht hat in verschiedenen Tierschutz, bzw. Tierrechtsorganisationen Fuß zu fassen, wobei sie jedes Mal mit einen gewaltigen Arschtritt vor die Tür verfrachtet wurde, widmete sie sich einer journalistischen Tätigkeit, wo sie weiterhin erfolglos Hetze gegen Mitmenschen betrieb.

So schrieb sie auch einige Artikel, für den von Herrn Stefan Loipfinger betriebene Webseite charitywatch.de, die 2012 eingestellt wurde. Auch hier wurde bereits, das beleidigende und Menschenherabwürdigende Vorgehen, von Frau Karin Burger mehrfach kritisiert, und scheint einer der Gründe zu sein warum die Seite Charitywatch.de beendet wurde.

Nach der Schließung von Charitywatch.de, widmete sich das geliebte Fräulein Karin Burger intensiver ihren privaten Blog Doggennetz.de, den sie zu einem Hetzblog, gegen jegliche Parteien, insbesondere gegen Blogger, die gegen ihre Sodomie Freunde berichteten. Aufgrund ihrer Hetze unter Benutzung von rechtsradikalen Äußerungen wurde der Blog Doggennetz.de von ihrem damaligen Hoster gekündigt. Hand in Hand zog Karin Burger gleichzeitig mit dem Zoophilie Blog Zeta-verein.de ins Cloud-Netzwerk und versuchte sich so vor der deutschen Gerichtsbarkeit zu verstecken.

Gemeinsam mit ihren Sodomie-Freunden, trat sie dann mehrmals in Gerichtsprozessen auf und versuchte auf kläglicher Weise eine Berichterstattung zu unterbinden. Gleichzeitig wurde sie mehrfach verurteilt, was sie dann im März 2014 zur Einstellung des Blogs doggennetz.de führte.

Einige unrühmliche Geschichten über Frau Karin Burger, wurden auf www.doggennetz.info und www.k9-news.de glorreich festgehalten.

Da unser geliebtes Fräulein Karin Burger, sich nun ein neues Betätigungsfeld im Bereich Satire und Komik gesucht hat und auch hier mit ihren rechtspopulistischen Äußerungen um sich schlägt und wilde Presseanfragen einer Möchtegern Redaktion in Sauldorf, die es nach Gewerbeamtsauskunft überhaupt nicht gibt verschickt um dann nachdem sie keine Antwort erhielt in ein Gejammer verfällt, wobei sie mit Wörtern um sich schmeißt die normale Menschen nicht einmal in den Mund nehmen würden.

Die ausgesprochenen Beleidigungen steigern sich bis zum Höhepunkt, man sei eine Größe in der rechten Szene. So fand diese Frau angeblich heraus, dass ich Mitglied einer Aktionszelle bei den Görlitzer Neonazis sei.

Hinter den bislang bekannten (oder auch unbekannten) Anti-Doggennetz.de-Seiten stecken – abgesehen von den szenebekannten Psychopathen – die Rechtsextremisten; mit einer Aktionszelle bei den Görlitzer Neonazis.

Doggennetz.de AUA1457 03.12.2014

Anzumerken sei dazu das ich seit 2008 in Jakarta, Indonesien lebe und seitdem meine Heimatstadt Görlitz nicht mehr besucht habe.

Gleichzeitig fand dieses geliebte Fräulein Karin Burger mit ihrem journalistischen Spürsinn heraus, dass mein Provider (einer der größten in Deutschland) rechtsradikale und die Gewinnspielmafia unterstütze!

Dabei arbeiten sie mit verurteilten Straftätern zusammen. Ihr Provider ist bekannt für seine Dienstleistungen für die Gewinnspielmafia und die Rechtsextremisten.

Das Recherchematerial dazu wurde inzwischen dem Bundeskriminalamt weitergeleitet.

Zitat: Doggennetz.de AUA1522

Allein bei dieser Äußerung zeigt unser geliebtes Fräulein Karin Burger ihre journalistische Unfähigkeit. Denn jeder weiß, dass ein Tech-C was in der Regel der Provider ist für Inhalte erst nach Kenntnisnahme eines Rechtsverstoßes in Drittschuldnerhaftung tritt. Der Provider wurde zu keiner Zeit juristisch belangt.

Hier zeigt sich das diesem Fräulein alle Mittel recht sind, einen Menschen zu denunzieren, wenn dieser ihre journalistische Unfähigkeit und ihre Busenfreundschaft zu Zoophilie Anhängern aufdeckt.

Ihre größten Erfolge der Lächerlichkeit feierte sie aber auf Soundcloud mit ihrer Rede an die Nation!

Ein weiteres Merkmal von unserem Geliebten Fräulein Karin Burger ist die Bettelei um Geld! So nahm sie zwei Doggen auf, und konnte zu diesem Zeitpunkt nicht einmal die Wohnung heizen, was sie wiederum zu einem Spendenaufruf nutzte.

Unter dem Druck der Not wage ich, Karin Burger vom Doggen-Netz, mich mit einem etwas ungewöhnlichen Spendenaufruf an die Öffentlichkeit bzw. die Tier- und Doggenfreunde

Zitat: Karin Burger

Oder sie forderte Spenden für einen elektrischen Luxusrollstuhl, der ihr beim Gassi gehen mit ihren drei Pflegedoggen unterstützen sollte. Leider zahlte ihre Krankenkasse kein E-Mobil, da sie es nicht als Notwendig betrachtete.

 

Der Luxus-Burger-Transporter

Der Luxus-Burger-Transporter

 

Die Arbeit des Blogs bringt sie an die Armutsgrenze

Bereits auf Doggennetz.de jammerte unser geliebtes Fräulein Karin Burger rum, dass keiner ihre ach so wichtige Arbeit finanzieren möchte. Dazu gibt es ja auch bei Satiresenf.de einen Spendenbutton. Bei Doggennetz.de fand sie ihre Arbeit noch 1 € wert. Bei Satiresenf.de scheint ihre Qualität um 50%, nach persönlicher Einschätzung gelitten zu haben, denn sie verlangt dann nur noch 0,51 €!

Bisher belaufen sich die „Einkünfte“ für ihren Blog SatireSenf.de in sechs Monaten und mit bisher rund 160 Artikeln auf 2 Euro Lesegeld.

Zitat: satiresenf.de/statusmeldung-ich-wurde-vom-zug-ueberrollt/

Man kann sagen diese Frau lernt nie, setzt sie doch ihre rechtsradikale Hetze und Beschimpfungen gegen angesehene Mitbürger, auf satiresenf.de weiterfort. Gleichzeitig versucht sie mit gesetzten Links auf ihren in der Versenkung des WWW verschwundenen Pseudo-Tierschutz-Bloges, diesem wieder ein Leben einzuhauchen.

Man kann sagen solange diese Frau im Internet aktiv ist werden den unzähligen Radaktionen, unteranderem www.doggennetz.info und www.satiresenf.info, dass Material über unser geliebtes Fräulein Karin Burger nicht ausgeht.

So werden diese Blogs weiter dafür sorgen dass Karin Burger eine Randerscheinung bei dem im Internet vorhandenen Suchmaschinen bleibt.

Wir wünschen selbstverständlich allen Lesern viel Spaß auf Satiresenf.info

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